Tontaubenschiessen


Auch für Fallschirmjäger eine besondere Herausforderung.
Dieser besonderen Herausforderung stellten sich am 20.05.2017 wieder einige ehemalige Soldaten der 6.Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 314 (6./314). Bei sonnigem Wetter durften wir nun schon zum wiederholten Male die auch diesmal hervorragend hergerichtete Schießanlage des WTC nutzen und unser Können untereinander vergleichen.
Wir begannen diesmal mit einer Runde Rollhasen. Das hatte den Vorteil, dass die Schützen die Geschossgarbe im Gras selber sehen konnten und so die Trefferlage beim nächsten Schuss verbessern konnten. Danach versuchten wir Geradeaus-Tauben und normale Traptauben zu schießen.
Es zeigte sich, dass die Teilnehmer, die jetzt schon das zweite oder dritte Mal mitschossen, einen kleinen Vorteil gegenüber den „Neuen“ hatten. Aber auch diese Männer hatten nach den ruhigen und sachlichen Hinweisen des Leitenden und für die Sicherheit zuständigen Daniel Jermis den „Bogen schnell ´raus“. Bewirkten diese Tipps von Daniel doch, dass zum Ende hin die Ergebnisse bei guten 10 und 11 Treffern lagen. Ja, Schießen lernt man nur durch Schießen.  Es zeigte sich, dass, zählt man alle Schießrunden des Tages zusammen, die meisten Tontauben doch im Schuss getroffen wurden und nicht mit „Treffer 3“  (am Boden zerlegt) endeten.
Wieder war dieses Schießen ein großes Erlebnis für alle Teilnehmer, das dann abends am Lagerfeuer bei dem einen oder anderen Getränk noch ausführlich diskutiert und besprochen wurde. Unser Dank geht an dieser Stelle an den WTC Hameln, insbesondere an Lars de Vries, der uns dieses besondere Ereignis erleben lies. Danke.
Ein Gruß an alle Beteiligten.

Nach altem Fallschirmjägerbrauch:  „GLÜCK AB“
Kameraden der 6./Fallschirmjägerbataillon 314 - Leitung Rolf Hellmuth

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